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Von
Pescara (Italien) nach Durres (Albanien)
Mai
2004
Nach
48-stündiger, teilweise recht rauer Fahrt, erreichen wir, von Pescara
kommend, am frühen Morgen den Einklarierungshafen DURRES.
Nach
wiederholtem Anruf auf UKW 16, meldet sich endlich Durres Port Control mit
verschlafener Stimme, und ersucht, nachdem wir die gewünschten Schiffs-
und Crewdaten durchgegeben hatten, dass wir kurz vor dem Einlaufen in den
Hafen nochmals anrufen.
Als
wir dies etwa eine Stunde später auch tun, rührt sich weder auf Kanal 16
noch 15 (Anrufkanal für Durres-Hafen) etwas. Nach etlichen Versuchen
geben wir schließlich auf und suchen im großen Hafenbecken nach einer
geeigneten Anlegestelle. Wir drehen im unheimlich schmutzigen Wasser (Öl,
Tierkadaver u.ä.) einige Erkundungsrunden. Nirgendwo ist jemand zu sehen,
der uns sagt, wo wir anlegen sollen.
Es
gibt nicht viele Möglichkeiten – nur zwei um genau zu sein. So
entscheiden wir uns schließlich für eine Lücke zwischen zwei großen
Frachtschiffen, wo auch ein Lotsenboot liegt.
Und
siehe da: Hier steht auch unser Hafenkapitän; das Funkgerät hat er zwar
am Gürtel hängen, doch an ein Benützen denkt er wohl nicht –
wahrscheinlich mangels Englischkenntnisse.
Hilfreiche
Hände sind uns beim seitlichen Anlegen behilflich. Vor den am Kai hängenden
Autoreifen müssen wir uns gut mit unseren Fendern schützen; es ist weder
leicht noch lustig die schwarzen Gummistreifen von den Bordwänden wieder
zu entfernen.
So
nach und nach bekommen wir dann Besuch von etwa sechs Beamten inklusive
eines Agenten, der als Einziger gut Englisch kann; das ist auch seine
einzige Funktion – Dolmetschen.
Für
das Einklarieren zahlen wir für Boot (12m) und fünf Personen 60,- Euro
bar; von Quittung keine Spur. Aber alles läuft sehr jovial ab, dauert
aber länger als eine Stunde bis alle Formulare penibelst von den Beamten
selbst ausgefüllt und von uns unterzeichnet sind.
Man
mach uns höflich darauf aufmerksam, dass das Boot stets bewacht werden
sollte. Der Beweis kommt kurze Zeit später, als wir auf einmal einen
ungebetenen Gast mitten in unserem Salon erwischen. Dabei ist der Skipper
an Bord, hält aber in der Bugkabine ein Nickerchen. Der Eindringling wird
durch den zurückkehrenden Andy verscheucht.
Geklaut wurde gottseidank nichts.
Noch
eine Überraschung: Kaum hat sich der Skipper nach der 48-Stunden-Überfahrt
mal kurz hingelegt, wird schon heftig an die Bordwand geklopft. Eine Fähre
ist im Anmarsch – die „Serengeti“ muss den Platz für eine Stunde räumen!
Also weg von der Mole und längseits an einen Frachter, bis die Fähre
sich wieder von dannen macht.
Nach
kurzer Schlafpause geht es dann in die Stadt. Der Hafen hat zwar einen
Zaun rundherum, jedoch kann so ziemlich jedermann rein, der rein will.
Zwielichtige Gestalten gibt es auch genügend auf den benachbarten
Frachtern. Wir lassen einen vom Hafenkapitän empfohlenen Aufpasser an
Deck zurück, und der macht seine Arbeit auch gut, wie sich am Ende zeigt.
Die
Stadt Durres hat durchaus ihre Reize, auch wenn die Armut überall
sichtbar ist. Selbst die Hauptstraße hat ordentliche Schlaglöcher, und
die Nebenstraßen haben Asphalt nie gesehen. Jedoch gibt es einige
interessante Bauten und Moscheen, die Kaffeehäuser sind einfach aber nett
und gut besucht. Die Geschäfte haben moderne Waren im Schaufenster, die
Jugend ist schick angezogen und das Handy wie in Mitteleuropa omnipräsent.
Wir
sehen keine Bettler auf den Straßen, die Menschen sind nett und gerne
behilflich. Wir werden nie belästigt. Neben modernen neuen Gebäuden
sieht man aber viele alte und desolate Häuser. Wenn man was zum Beißen
sucht: Kein Problem, wenn man sich mit Einfachem zufrieden gibt. Sucht man
etwas Gehobeneres, muss man schon ein bisserl suchen, vor allem wenn man
fremd in der Gegend ist.
Resümee:
Wenn man den dreckigen und auch recht unsicheren Hafen (Wache ist unerlässlich)
in Kauf nimmt, in dem es auch keinen optimalen Liegeplatz gibt, ist Durres
durchaus eine Stop wert.
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Mit Musik
verabschieden wir uns von Pula |
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Gute Winde treiben
uns gen Süden |
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Volle Konzentration
am Ruder ist erforderlich |
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Unter Deck PASST die
Stimmung... |
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Über Deck ebenso ! |
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Ankunft in Albanien:
Der albanische Einklarierungshafen Durres |
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Am Empfangskai in
Durres |
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Der Hafenkapitän:
Zuerst mal die Formalitäten, bitte! |
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VLORE: 60Meilen
südlich von Durres, macht das Anlegen und Bleiben leicht |
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Von
Durres nach VLORE
(wird
Wlora ausgesprochen; manchmal auch Vlora geschrieben):
Nachdem
wir aus Durres ausklariert haben (notwendig, auch wenn man vor hat wieder
einen albanischen Hafen anzulaufen) – wir bekommen eine eigene Bestätigung
– machen wir den 60-Meilen-Sprung nach Süden. Es ist ein herrlicher
Segeltag mit Sonnenschein und passendem Wind. Die Küsten entlang
empfangen wir auf FM (100,8) einen albanischen Radiosender mit Supermusik
– und so gut wie null Gequatsche! Man empfängt ihn aber leider nur auf
der Strecken von Durres nach Vlore in Küstennähe.
Vlore
erreichen wir erst gegen 22 Uhr und es ist schon recht finster. Auf Kanal
12 und 16 soll man den Hafenkapitän erreichen können. Und tatsächlich
meldet sich sofort eine freundliche Stimme und gibt uns Auskunft wo wir im
Hafen gut anlegen können.
Es
ist mehr als genug Platz vorhanden; wir sind das einzige Boot am Kai, mal
von einem kleinen Lotsenboot und ein paar Fischerkähnen abgesehen. Gleich
in der Nähe unserer Anlegestelle befindet sich ein Wachhäuschen, das
auch mit einem Polizisten besetzt ist. Unbefugte Personen haben keinen
Zugang zu diesem Teil des Hafens.
Der
Hafenkapitän erscheint unverzüglich mit einem Tross weiterer Beamter,
und wieder müssen wir eine kleine Verwaltungsprozedur über uns ergehen
lassen, die uns nochmals 30 Euro kostet (Shore-Pass für 4 Personen), aber
auf nette Art und Weise erfolgt. (Mit dem ausgehändigten Shorepaß können
wir das Hafengelände verlassen und betreten – werden aber immer genau
kontrolliert).
Gleich
in der Nähe des Hafens finden wir mit Hilfe des freundlichen und
hilfsbereiten Hafenkapitäns ein Restaurant, wo wir gute und preiswerte
Pizzas bekommen. Der Hafenkapitän wir natürlich mit eingeladen.
Am
nächsten Tag nehmen wir uns ein Taxi für den Tag für 80 Euro. Dieser
Preis ergibt sich erst nach längeren Verhandlungen mit verschiedenen
Taxifahrern. Der erste wollte gar Euro 400 (!!!) für 12 Stunden Arbeit.
Südlich
von Vlore wird anscheinend mit italienischem Geld und Management eine
Super-Marina (mit eigenem Flugplatz!!!) gebaut. Es heißt zwar, dass sie
noch 2004 fertig werden soll, aber wenn es 2005 wird, ist es noch immer
ein Wunder. Derzeit steht gerade mal ein Gebäude und das Hafenbecken ist
mal grob ausgebaggert. Da wartet noch viel Arbeit bzw. muss da noch viel
Geld reinfließen.
Andreas
aus München kennt sich schon etwas in Albanien aus – er hat auch das
mit dem Taxi organisiert – und führt uns in die südlich von Vlore
gelegenen Berge, wo es auch gute Restaurants geben soll. Die Fahrt geht
zeitweise nur im Schritttempo voran – die Straße ist in desolatem
Zustand oder wird gerade repariert. Dann gibt es aber auch rege Bautätigkeiten
auf der Straße: Sie wird mit EU-Geldern modernisiert – bzw. überhaupt
erst in eine ordentliche Straße verwandelt.
Auf
dem Pass, hier hat man schon einen Blick auf die Insel Korfu im Südwesten,
finden wir ein idyllisches Restaurant versteckt zwischen Bäumen. Das
gegrillte Lammfleisch war erstens vorzüglich und zweitens sehr preisgünstig.
Die Höhe von 1000m über dem Meeresspiegel mach sich allerdings mit
ziemlicher Kälte (trotz Sonne) bemerkbar. Wir sind auch nicht gerade
optimal dafür gekleidet, und so verdirbt uns das eigene Zittern etwas den
Appetit.
Nach
der Rückkehr nach Vlore finden wir auch ein Internetcafe, wo wir unsere
Post erledigen können. Ein Aufstieg zur Festung über Vlore (15.Jhdt.)
und ein Diskobesuch runden das Albanien-Programm ab.
Resümee:
Vlore hat hafenmäßig viel Besseres und Sichereres als Durres zu bieten.
Die Stadt ist wohl nicht gar so interessant, aber in der Umgebung gibt es
einiges Interessantes zu sehen – richtig Albanien halt.
Auf
Pferderücken ins Landesinnere – so Land und Leute kennen lernen –
kommt mir so in den Sinn. Durch das Land der Skipetaren!
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Eine Supermarina (?),
mit eigenem Flugplatz (!) ist südlich von Vlore im Entstehen |
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Auf
Pferderücken wäre wohl die optimale Art, Albanien wirklich kennen
zu lernen |
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Am Ziel: Korfu |
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Rosi und Hans
tauschen ihre Erfahrungen aus |
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Hans: Die erste
große Seereise ist vorbei |
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| Von Vlore nach Korfu
sind es noch gute 60
Meilen. Beim Ausklarieren in Vlore teilt uns der Hafenkapitän noch
mit, dass zwei Tage zuvor in der Nacht eine österreichische Yacht
vor Durres auf eine Untiefe gelaufen sei. Die Mannschaft (mit Schiff?)
konnte aber heil geborgen werden. Bis dato konnte ich noch nicht
feststellen, um welche Yacht es sich da handelte.
Gutes Segelwetter bringt
uns flott zur Nordostecke von Korfu; dann aber schlägt der Wind auf Süd
um und es wird doch Mitternacht bis wir endlich an der Zollpier im Hafen
von Korfu festmachen.
ALBANIEN? Allgemein besteht
die Meinung, dass es sich gelohnt hat!
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Allgemeine Infos
zu Albanien
Visum:
Für EU Mitglieder wird direkt bei Ankunft von der Hafenpolizei ein 1-Monat Visum (Shore-pass) für 10 U$ / Person ausgestellt. Dieses ist ohne Problem verlängerbar und gilt für Reisen im gesamten Land.
Crew-Wechsel ist ohne Probleme möglich.
Einklarierungshäfen:
Sarande (südlichster Hafen), Himara, Vlore/Vlora (Valona),
Durres (Dirrahio), Shengin (Militärhafen und nördlichster Hafen)
Kosten:
Wir haben im Mai 2004 für eine
11.6m lange Segelyacht und fünf Personen, € 50,- in Durres bezahlt
(ohne Beleg) und mussten dann in Vlore nochmals € 30,- zahlen. Angeblich
hätten die € 50,- mit Beleg gereicht (lt. Auskunft des Harfenkapitäns
in Vlore!), aber so...
Gesundheitsrisiken: keine
Zeitzone: UTC + 1 Stunden (MEZ mit Sommerzeit)
Währung:
Albanischer Lek : Man beachte
die Inflationsrate von bis zu 40%
August 2004: 1 Euro = 121,58 Lek
Wetter:
Knackig kalte Winter, zumindest in den Berglagen und heiße Sommertage (bis zu 40°) werden durch die Balkan-Großwetterlage bestimmt. Die gefürchtete Bora aber ist soweit
südlich nur selten wetterbestimmend. Wärend der Segelsaison von Mai bis Oktober ist es tagsüber sehr warm und Abends und Nachts kühlt es angenehm ab. Leider sind die
vorherrschenden Segelwinde aus NW und SO nie sehr kräftig oder kontinuierlich. Fast 50 % der Zeit
herrscht Flaute oder ist es schwachwindig, unterbrochen von den täglichen Thermischen Einflüssen (Land- und Seewind) nahe der Küste. Schwere Stürme oder gar Orkane sind nicht bekannt. |
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Reisebericht
von Rosi Ditz, Mai 2004
Albanien
- Shqiperia
- Land des Adlers
ist
eines der touristisch unerschlossensten Reiseexoten in Europa, was
dementsprechend neugierig macht. Wenn man noch dazu einmal Karl May's
"Durch das Land der Skipetaren" gelesen hat, weckt das
Abenteuerlust.
Nach
meinem stürmischen Segelabenteuer auf der Yacht Serengeti war ich entschlossen, das Abenteuer in
Shqiperia als Backpackerin fortzusetzen. Bei strömendem Regen
legten wir am Hafen von Durres an einem alten Reifen an. Einige mehrköpfige Delegationen
verschiedener Behörden kamen nacheinander an Bord, die Bürokratie
war in vollem Gange. Nach einigem hin und her bekam ich das Einreisevisum
für Euro 10,-- . Im Hotel
Ali Baba
gleich hinterm Hafen sprach man italienisch und das Zimmer um Euro 20,00
war einwandfrei.
Durres
ist die größte und wichtigste Hafenstadt Albaniens, von wo aus man mit
der Fähre nach Bari, Triest, Venedig etc. gelangt. Rege Bautätigkeit
zeugt vom stattgefundenen Aufbruch, das strahlen auch die vielen jungen,
sehr modern gekleideten Menschen aus. An der geschäftigen Hauptstrasse
sind viele schicke Geschäfte und Cafes, wo man vorzüglichen
italienischen Espresso um 20 Cent trinkt. Die Währung ist der Lek,ca.137
für einen Euro, der als Zahlungsmittel überall willkommen ist.
Wenn
man allerdings um die Ecke biegt, kann man schon einmal eine angebundene
Kuh oder eine Henne mit Kücken sehen. Auch erfordert es einiges Geschick
nach dem Regen, über die Pfützen zu springen. Für archäologisch
Interessierte gibt es ein römisches Kastell.
Straßenkarten
oder Reisehandbücher gab es nicht zu
kaufen, die einzige Informationsquelle sind das Internetcafe und
geduldiges Fragen, mit Englisch und Italienisch kommt man gut durch.
Mein
nächstes Ziel war Gjirokaster
im Süden Albaniens. Mit einem Minibus war ich 5 Stunden unterwegs, diese
sind schneller und ein wenig teurer als die Überlandbusse, das Busnetz
ist sehr effizient. Die Fahrt geht südlich durch flaches Agrarland (es
werden Oliven, Wein, Obst und Getreide kultiviert), nach Fier
wird
es hügeliger und man sieht bereits die Bergketten in der Ferne. In diesem
grünen Hügelland liegt das Zentrum der Petrochemie, wovon die vielen
rostigen Bohrtürme und der Geruch Zeuge sind.
Auf der kurvenreichen, von vielen Grabsteinen gesäumten
Straße geht es auf eine von Gebirge gesäumte pittoreske
Hochebene. Die auf einem Felsen thronende imposante Festung Gjirokaster aus der Türkenzeit ist
von weitem sichtbar. Das Panorama dieser Stadt ist atemberaubend unter dem
Blau des Himmels, dem Grün der Matten umrahmt vom Grau und Weiß der
felsigen Berggipfel. Die traditionelle Steinarchitektur dieser Stadt
fügt sich perfekt in diesen Rahmen. In kommunistischen Zeiten ein
Zentrum der Elite mit einigen großen Hotels, harrt dieses Juwel einer
neuerlichen Entdeckung. In den Zimmerfluchten des Hotel
Cajupa mit
Dachterrasse fühlte ich mich etwas verloren, hatte Mühe den
italienischsprechenden, sehr hilfreichen und informativen Besitzer zu
finden.
Nach ca. zweistündiger Fahrt gelangt man über eine Passhöhe
durch Eichenwälder zur Küste nach Sarande,
der Hafenstadt im Süden Albaniens, wo es 3mal täglich eine Fähre
nach Korfu und Igoumenitsa gibt. Es ist ein angehendes
Touristenzentrum mit einer von Hotelneubauten gesäumten Uferpromenade vor
einem von unzähligen Baustellen gespickten Hang.
Ich
habe mich als einzige Touristin im Land gefühlt, aber auf der Fähre nach
Korfu gab es dann doch ein paar andere, einer davon ein exotischer
Backpacker aus Malaysia!
Albanien
ist das Land mit der größten Dichte von Mercedes-Benz, was daher kommt,
das in kommunistischen Zeiten private PKW nur der Regierung gestattet
waren und diese ausschließlich im Mercedes unterwegs waren. Diese
Vorliebe ist manifest geblieben.
Es
war nur ein kurzer improvisierter Streifzug, der jedoch so interessant
war, dass ich bei Gelegenheit mehr vom Land des Adlers entdecken möchte.
Bericht
von Rosi Ditz - Crew der SY Serengeti, Mai 2004
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Reise-
und Landesinformationen zu Albanien
(Englisch)
Albanien-Info
(Englisch)
Wetter
in Albanien
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Segeln in
Albanien - ein Reisebericht von Rosi Ditz und Anton Bozic
Alle Rechte
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Alle
Informationen ohne Gewähr!
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